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	<title>Mitgefühl &#8211; Recartunis | Psychotherapie</title>
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	<description>Heinz Prochazka</description>
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		<title>Was wird die Zukunft bringen?</title>
		<link>https://recartunis.at/zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinz Prochazka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 07:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn wir diese Frage stellen, stellen wir sie meist aus einer passiven, eher ohnmächtigen Haltung heraus. Wir hätten gerne eine Information im Charakter einer Vorhersage, ob die Zukunft schön wird oder wir uns vor ihr fürchten müssen. Aber wenn wir zu unserem Liebsten sagen: &#8222;Schatz, wie wird der Sonntag morgen?&#8220;, wollen wir keine Vorhersage. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir diese Frage stellen, stellen wir sie meist aus einer passiven, eher ohnmächtigen Haltung heraus. Wir hätten gerne eine Information im Charakter einer Vorhersage, ob die Zukunft schön wird oder wir uns vor ihr fürchten müssen.</p>
<p>Aber wenn wir zu unserem Liebsten sagen: &#8222;Schatz, wie wird der Sonntag morgen?&#8220;, wollen wir keine Vorhersage. Wir überlegen, wie wir den Sonntag gestalten wollen, was wir erleben und erfahren wollen.</p>
<p>Wie wäre es, wenn wir die Zukunft als etwas Gestaltbares begreifen wollen, worüber wir Macht haben? Wie wäre es, die Zukunft mehr als Entscheidung, als Wahl zu sehen, anstatt ihr hilflos und ängstlich gegenüber zu stehen?</p>
<p>Charles Eisenstein gibt uns dazu ein paar stichhaltige und tief berührende Impulse.</p>
<p><iframe title="Staying Sane in the Next Five Years | Charles Eisenstein" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BE7DXxE_q6o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Gedanken zur aktuellen Zeit</title>
		<link>https://recartunis.at/gedanken-zur-aktuellen-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinz Prochazka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 18:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[CFT]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmitgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[Inspiriert von einem schönen Spaziergang mit einer lieben Freundin, die mir stets freundlich, hilfsbereit und unterstützend entgegen kommt, möchte ich ein paar Gedanken zur aktuellen &#8211; wieder mal sehr herausfordernden &#8211; Zeit mit euch teilen. Unsicherheit und Angst begleiten uns nun schon fast ein ganzes Jahr lang. Zwei Gefühle, die vielen von uns naturgemäß großes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von einem schönen Spaziergang mit einer lieben Freundin, die mir stets freundlich, hilfsbereit und unterstützend entgegen kommt, möchte ich ein paar Gedanken zur aktuellen &#8211; wieder mal sehr herausfordernden &#8211; Zeit mit euch teilen.</p>
<p>Unsicherheit und Angst begleiten uns nun schon fast ein ganzes Jahr lang. Zwei Gefühle, die vielen von uns naturgemäß großes Unbehagen bereiten und einige von uns vor eine ziemliche Herausforderung stellen, auch mich.</p>
<p>Seit vielen Monaten und speziell seit Anfang November wieder suche auch ich nach einer guten Haltung, nach der „richtigen“ Positionierung. Soll man Stellung beziehen? Ja, muss man nicht gerade als Psychotherapeut seine Sicht der Dinge darstellen? Und was ist dafür die richtige Plattform?</p>
<p>Klar ist, dass Angst und Unsicherheit die vorherrschenden Gefühle dieser Zeit sind. Auch den meisten bekannt sein dürfte, dass diese beiden Gefühle Stress erzeugen, der sich negativ auf das Immunsystem auswirkt &#8211; nicht gerade das, was wir jetzt gerade eigentlich brauchen können. Natürlich könnte ich jetzt gegen Politiker wettern, die bewußt und offen zugeben, dass sie Angst in der Gesellschaft bewußt erzeugt haben, damit die Maßnahmen, die aus deren Sicht sinnvoll erscheinen, umgesetzt werden können. Es ist eine bekannte Tatsache, dass man mit Emotionen Menschen und Menschenmassen steuern kann, mit Vernunft und logischem Denken eher weniger. Was würde ich als Verantwortlicher tun?</p>
<p>Es ist leicht, Fehler auszumachen und gegen etwas zu wettern. Aggression ist eine natürliche Antwort von Säugetieren auf Gefahr. Viele sind derzeit sehr verzweifelt und wütend und kanalisieren so ihre Ängste durch polarisierende und radikale Positionen. Die einen „kämpfen“ gegen Masken, die für sie Vorboten von noch viel Schlimmerem sind, die anderen gegen die „Covidioten“, die sie und ihre Liebsten gefährden. Es ist schwer, gemäßigte Stimmen zu finden, die sich irgendwo dazwischen oder gar in differenzierten Betrachtungen wiederfinden. Das ist auch nicht wirklich einfach. Denn das Gefühl, etwas tun zu können, sich nicht ganz so ohnmächtig und hilflos zu fühlen, ist immer noch besser, als sich die eigene Unsicherheit eingestehen zu müssen. Nicht zu wissen, was denn nun wirklich das „Richtige“ ist.</p>
<p>Beim Spaziergang mit meiner Freundin durfte ich zwei wichtige Erkenntnisse gewinnen, die ich gerne mit euch teile.</p>
<p>Erstens: Kontakt zu einem mir wohl gesonnen, lieben Menschen, der mir Mitgefühl und Freundlichkeit entgegenbringt, wirkt sich sehr entspannend auf mein Nervensystem und damit auf meinen Stresspegel aus. Ich bin jetzt ruhiger und entspannter. Genau, was meinem Immunsystem jetzt gut tut. Danke, liebe Freundin! &lt;3</p>
<p>Zweitens: sich die eigene Unsicherheit einzugestehen, sich einzugestehen, einmal eben NICHT zu wissen, was das Richtige ist, ist schwer, aber für mich jetzt gerade die „richtige“ Position. Diese Unsicherheit auszuhalten, sich die eigene Angst einzugestehen und anzunehmen. In der Akzeptanz von dem was ist, liegt eine große Kraft. Vielleicht sogar eine noch größere Kraft, als ins Kämpfen (gegen was auch immer) oder Fliehen (Rückzug) zu verfallen, oder im schlimmsten Fall in Todesfurcht ganz zu erstarren.</p>
<p>In der „Compassion Focussed Therapy“ (CFT), die viele Elemente aus dem Buddhismus, vor allem Akzeptanz und Achtsamkeit, übernommen hat, findet sich so etwas, wie ich es von einem Spruch meiner Oma her kenne:</p>
<p><i>„Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit,<br />
</i><i>Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br />
</i><i>den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,<br />
</i><i>und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“</i></p>
<p>Ich wünsche euch und mir die Gelassenheit, die wir in dieser schwierigen Zeit brauchen. Auch sie wird vorüber gehen und wir werden wieder entspannt und unbeschwert beisammen sitzen und lachen und feiern. Ja, warum nicht mit den ersten 6 Freunden am Lagerfeuer, die dies lesen, liken und teilen? &#8230; muss aber nicht sein 😉</p>
<p>Und ich wünsche euch eine Freundin wie meine. Denn gegen Angst und Unsicherheit, das wissen alle meine Kolleginnen und Kollegen, hilft am besten: Kontakt mit lieben Menschen und damit das Gefühl von Verbindung und Sicherheit.</p>
<hr />
<p><span id="more-2628"></span></p>
<p><em>Wer sich eingehender mit CFT beschäftigen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Paul Gilbert. Wer unter starken Ängsten leidet, kann das Buch von Dennis Tirch: „Selbstmitgefühl als Weg durch Angst und Panik“ lesen.</em></p>
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		<title>&#8222;So-Sein&#8220; Sascha Tscherni</title>
		<link>https://recartunis.at/so-sein-sascha-tscherni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinz Prochazka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 15:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[So-Sein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich euch Mag. Sascha Tscherni vorstellen. Ich habe Sascha bei einer &#8222;Lokalen Gruppe&#8220; kennengelernt und es war für mich schnell spürbar, dass ich hier einem ganz besonderen Menschen begegnet bin. Sascha ist Yogalehrer, veranstaltet Yoga-Workshops in Wien und Purkersdorf sowie auf einer kroatischen Insel namens Susak (Retreat-Urlaube) &#8211; und bietet Stille Begleitung an, kurz: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch Mag. <strong>Sascha Tscherni</strong> vorstellen.</p>
<p><a href="https://recartunis.at/wp-content/uploads/2020/04/portrait2018.aktuell-226x300-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2494" src="https://recartunis.at/wp-content/uploads/2020/04/portrait2018.aktuell-226x300-1.png" alt="" width="226" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe Sascha bei einer &#8222;Lokalen Gruppe&#8220; kennengelernt und es war für mich schnell spürbar, dass ich hier einem ganz besonderen Menschen begegnet bin. Sascha ist Yogalehrer, veranstaltet Yoga-Workshops in Wien und Purkersdorf sowie auf einer kroatischen Insel namens Susak (Retreat-Urlaube) &#8211; und bietet Stille Begleitung an, kurz: &#8222;Cafe Yoga&#8220;.</p>
<p>Den Kern seiner Arbeit bildet sein sog. <strong>&#8222;<a href="https://www.so-sein.at/" target="_blank" rel="noopener">So-Sein</a>&#8222;-Yoga</strong>: <em>Vor dem Asana (eine Position, in welcher der Geist zur Ruhe finden kann), im Asana und nach dem Asana – alle drei Phasen sind gleich wertvoll. Kreation und Stille bedingen einander. „The crack where the light comes in“ sang Leonard Cohen. Sprich im „Sprung“ (crack), im Zwischenraum und im Übergang kann sich deine Wahrnehmung vertiefen. Das momentane Feedback deines Körpers wird zur Basis deiner geistigen Ausgeglichenheit. So-Sein Yoga bietet dir ein poetisch durchsprochenes Zurückholen zu deiner Mitte, ein „über deinen Körper zu dir selbst“ (aus Sascha&#8217;s Homepage). </em>Mir persönlich gefällt an seinem &#8222;So-Sein&#8220;-Yoga besonders der Freiraum zur Selbstermächtigung, den ich bereits beim Traumasensitiven Yoga von Dagmar Härle kennen- und schätzen gelernt habe. So-Sein und tun dürfen wie man möchte, auch beim Yoga &#8211; wunderbar!</p>
<p><strong>+++ wichtige Info: während der Ausgangsbeschränkungen bietet Sascha vieles auch online via zoom an! Informiert hier euch auf seiner <a href="https://www.so-sein.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Homepage</span></a> +++</strong></p>
<p>Zu seinem Team gehören auch Nicole Chalusch <a href="http://www.schichtweise.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.schichtweise.at</a>, da gibt es einige wirklich spannende Angebote wie z.B. &#8222;Yoga, Eros und der Zwischenraum&#8220; (Infos <a href="https://www.schichtweise.at/seminar-angebote/yoga-eros-und-der-zwischenraum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>) und Cristina Maier <a href="https://www.wandlungsraum.com/">www.wandlungsraum.at</a></p>
<p>Hier gehts zu seiner Homepage und vielen weiteren tollen Infos: <a href="https://so-sein.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.so-sein.at</a></p>
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		<title>essperiment &#8211; Mag. Laura Milojevic</title>
		<link>https://recartunis.at/laura-milojevic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinz Prochazka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 16:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[MBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmitgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[Mag. Laura Milojevic ist Ernährungswissenschafterin, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie, Traumatherapie) und MSC &#8222;Mindful Self-Compassion&#8220; Lehrerin und Ausbildnerin. Laura verbindet in einzigartiger Weise systemische Psychotherapie, Achtsamkeit und verhaltensorientierte Ernährungsberatung. Ihr Angebot: Psychotherapie &#8230; wenn Sie die Herausforderungen des Lebens nicht mehr alleine bewältigen können &#8230; Achtsames Selbstmitgefühl (MSC) &#8230; wenn Sie lernen möchten, den emotionalen Stress in Ihrem Leben mit neuen Selbstfürsorgestrategien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mag. Laura Milojevic</strong> ist Ernährungswissenschafterin, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie, Traumatherapie) und MSC &#8222;Mindful Self-Compassion&#8220; Lehrerin und Ausbildnerin.</p>
<p><a href="https://recartunis.at/wp-content/uploads/2019/04/laura-milojevic_01.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1651" src="https://recartunis.at/wp-content/uploads/2019/04/laura-milojevic_01.jpg" alt="" width="250" height="219" /></a></p>
<p>Laura verbindet in einzigartiger Weise systemische <strong>Psychotherapie</strong>, <strong>Achtsamkeit</strong> und verhaltensorientierte <strong>Ernährungsberatung</strong>.</p>
<p>Ihr <strong>Angebot</strong>:</p>
<p><strong>Psychotherapie</strong><br />
&#8230; wenn Sie die Herausforderungen des Lebens nicht mehr alleine bewältigen können &#8230;<br />
<strong>Achtsames Selbstmitgefühl (MSC)</strong><br />
&#8230; wenn Sie lernen möchten, den emotionalen Stress in Ihrem Leben mit neuen Selbstfürsorgestrategien zu besänftigen &#8230;<br />
<strong>Achtsam Essen</strong><br />
&#8230; wenn das Thema Essen immer noch ein K(r)ampf ist, obwohl Sie bereits sämtliche Diäten ausprobiert haben &#8230;<br />
<strong>Ernährungsberatung</strong><br />
&#8230; wenn Ernährungsempfehlungen Ihre Vorlieben, Besonderheiten und Ihren persönlichen Alltag berücksichtigen sollen &#8230;</p>
<p>Laura bietet auch verschiedene Kurse im Zusammenhang mit Selbstmitgefühl und Achtsam Essen an.</p>
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